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Sonntag, der 16.03.2008, 16:29
Filmcomic / Comicfilm

Etwas, das mich völlig verwirrte und dann in meinem Kopf untergegangen ist, war die Marketingkampagne um die dritte Verfilmung von Richard Mathesons Horror-Sci-Fi-Buch I Am Legend. (Ihr wisst schon, der Film mit Will Smith und einem schrecklichen Gott-ist-gnädig-dank-Märtyrium-Ende - letzteres soll durch eine alternatives Ende, welches sich auf der DVD befindet, etwas unchristlicher werden.) Jedenfalls gab es zwei Animationsfilme im Vorfeld des Kinostarts, die ich mir auch prompt auf meine Festplatte geholt habe. Kurz hineingeschaut habe ich auch, schien mit etwas statisch, aber nicht uninteressant. Später habe ich dann rausbekommen, dass die zwei Videos scheinbar Teil einer Reihe waren, denn das eine firmierte unter dem Titel I Am Legend - Awakening: Story 3 - Isolation (Download: klein | groß), das andere unter I Am Legend - Awakening: Story 4 - Sacrificing the Few for the Many (Download: klein | groß). Und wo zum Teufel sind die restlichen Filmchen? ... wäre nun ja eine berechtigte Frage. Nach einer kleinen Recherche habe ich rausbekommen, dass es keine weiteren Animationsfilme gibt. I Am Legend - Awakening allerdings ist ein kleiner Comicband, welcher von Warner online vertrieben wird und ebenfalls ein Glied in der Marketingkette ist (Abb.: Cover). In diesem kleinen, 35-seitigen "Goodie" werden fünf knappe Geschichten erzählt, jeweils von einem anderen Kreativteam, in denen uns Ereignisse während des Ausbruchs der Seuche präsentiert werden. An die Handlung des Films wird nicht direkt vor- oder angeschlossen, aber seine Diegese wird trotzdem erweitert, das Bild der Welt, in der I Am Legend spielt, wächst. Diesem kurzen Review folgend, kann auf so wenigen Seiten erzählerisch selbstverständlich nicht die Post abgehen, die Geschichten sind eher atmosphärisch konzipiert und wirken wohl sehr über ihren Zeichenstil. Sie sind/waren als Einstimmung zu verstehen.

So weit, so viral das Marketing. Obwohl ich diese Begrifflichkeit für etwas verfehlt halte, da sie sich auf die Ausbreitungsform der Werbebotschaft bezieht - und diese ist gekennzeichnet durch (Internet-)Mundpropaganda. Dass nun Mundpropagande noch stets die beste Werbung ist - auch wenn sie durch das Internet auf eine etwas andere Ebene gehoben wird - das ist doch eigentlich ein alter Hut. Mit dem Begriff fasst man doch nicht das Wesen, die Art der Werbebotschaften, die derzeit vermehrt im Internet geboren werden: Fiktionales Marketing würde ich es nennen. Die Paratexte werden mehr und mehr zu originären Basistexten und geben ihren Status als "Hilfsdiskurs" auf, um mit Genette zu sprechen. Nun gab es schon immer Erzählwerke, die die Geschichte von Filmen weitererzählten und ausbreiteten. Aber das waren eben Produkte, für die man zahlen musste. Durch das Internet wird heutzutage (kostenlos) Werbung verbreitet, die jedoch nicht mehr so auf das beworbende Produkt hinweisen, wie dies ein Teaser, Trailer oder Poster tut. Es ist eher so, dass fiktionales Marketing eine eigene Narration entwickelt - aber ebenfalls im und durch beworbenen Film aufblüht und vice versa. Diese selbstständige Narration kann mitunter eine sehr komplexe Struktur annehmen (zwei Beispiel wären die Kampagne für The Dark Knight und die Lost Experience). Sie ist eine Anschlußstelle und Öffnung für den Film und ein Original - es scheint fast wie ein Aufschwung und eine Modizifierung der (traditionellen) Erzählkultur, ohne dass die Studios Angst haben müssten, ihre Blockbuster würden keinen mehr interessieren.

Doch zurück zum I Am Legend Comic: In dem digitalen Heftchen finden sich zwei Geschichten, die genauso heißen wie die zwei besagten Animationsfilme. Heißt das also, für eine Marketingkampagne wurden zwei kostenlose Comicnovellen verfilmt, um auch diese kostenlos an Mann und Frau zu bringen? Ja, so ist es. Ich finde dies ja schon unerhört - und es verwundert mich sehr, wie wenig diese verworrenen Zusammenhänge im Zuge der Vermarktung aufgelöst worden sind. Besonders bei der faszinierenden Machart der zwei Kurzfilme, die sich als visuell-sequentielle Comicverfilmungen oder -transformationen beschreiben lassen. Man hat sich der Original-Illustrationen aus dem Comic-Heft bedient, aber Figuren und Objekte als Flächen vom Hintergrund getrennt, damit diese sich unabhängig voneinander bewegen lassen. Mimik und Gestik sind reduziert und meist nur auf bestimmte Körperelemente, wie die Augen, beschränkt; der 2-D-Eindruck soll keinesfalls geopfert werden. Dreidimensionalität entsteht durch die Gegen-Bewegungen der Flächen zueinander und flache Lichteffekte, die sich in der Ebene ausbreiten. Insofern handelt es sich um einen Film, da mit Bewegung, Ton, Musik und einer aufgezwungenen Zeiteinteilung gearbeitet wird. Und Comic bleibt es durch die Flächigkeit, den Versuch, die Comicseite beizubehalten, und die Sprechblasen, die nicht als Untertitel fungieren, sondern als Bildanteile, die Text aktiv und bewusst in die Visualität einbauen. Eine bewunderswerte Synthese zweier Medien, für die sich ein gewisser Brooke Burgess verantwortlich zeichnet. Langsam fühlen wir Warner und ihrer Kampagne also auf den Zahn. Das Studio hat sich nicht willkürlich für diesen Mann entschieden - er war prädestiniert für diese Comicfilmcomics, da er 2001-2003 ein machart-ähnliches Projekt stemmte: Die Flash-Animationssaga Broken Saints erstreckt sich über 24 Kapitel und ist 12 Stunden lang. Und sie arbeitet mit genau der gleichen Synthetisierungsstrategie aus Comic und Film. 20th Century Fox hat eine überarbeitete Fassung dieser ursprünglich für das Internet konzipierten, ambitionierten Serie sogar auf DVD vertrieben. (Die alte Internet-Version ist allerdings noch komplett online!) Zwei Aspekte sind da noch erwähnenswert: einmal ist interessant, dass diese spezifische Medien-Synthese (oblgeich vorher natürlich auch möglich durch traditionelle Animationskunst) seinen Geburtsort und seine Verbreitung möglicherweise gerade durch das Internet erfahren hat. Nicht nur ist durch Flash, wenn man sich denn die entsprechende Software leisten kann und will, eine Deprofessionalisierung und damit Demokratisierung der Animationskunst (schon lange) eingetreten (und durch das Internet allgemein eine kostspielige Distribution unnötig geworden), sondern vielleicht hat gerade die spezifische Arbeitsweise der Flash-Animation ("Flash can manipulate vector and raster graphics", Wikipedia) zur visuell-konzeptionellen Entwicklung der besagten Film-Comic-Synthese beigetragen. (Frühe Vorgänger wie der Scherenschnitt- oder Silhouettenfilm sollten natürlich nicht unerwähnt bleiben.) Zweitens, ich finde es wirklich peinlich und schade, dass ein solch kreativer Kopf wie Burgess so stiefmütterlich behandelt wird - da werden zwei sehenswerte Animationskurzfilme rausgehauen, deren spezifische Verbindung zu einem Comicheft nicht beleuchtet wird, ja deren Macher nicht einmal als bemerkenswert erscheint. Das ist ja nicht nur ökonomisch undurchdacht - oder will Warner den Namen gar nicht erwähnen, weil dies für 20th Century Fox einen besseren Broken Saints Box-Verkauf bedeuten könnte - es ist eben auch wieder das Einknicken der Erzählkultur, in dem die Fabulierer und Talente in den Hintergrund gedrängt werden...

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Freitag, der 29.02.2008, 15:51
Die Kunst der Serie

Dass der Serienmord ein Phänomen ist, dem kann wohl niemand widersprechen. Das heißt zweierlei: (1) er ist in der Welt, er passiert und (2) er erscheint uns. Letzteres natürlich in den seltensten Fällen direkt, sondern in den allermeisten Fällen vermittelt. Und da das Mediale stets ein Kanal ist, der ein Eigenleben führt und das Objekt seiner Übertragung nicht einfach nur verdoppelt, sondern geradwegs neu erschafft, ist eine Frage nicht von der Hand zu weisen: Wie wird der Serienmord in den Medien repräsentiert, visualisiert und reflektiert? Stefan Höltgen hat zum Thema eine Tagung auf die Beine gestellt, die am 19.04.2008 an der Bonner Germanistik stattfinden wird:

"Serienmord als ästhetisches Phänomen"

Die Liste der beteiligten Wissenschaftler, Experten und Künstler sieht vielversprechend aus!

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Sonntag, der 02.12.2007, 13:43
Cagney / Nicholson

James Cagney ist der "Jack Nicholson des klassischen Hollywoods" ... nur besser. Da verwundert es nicht, dass die Tom-Powers-Figur aus Der öffentliche Feind (USA 1931), gerade in der famosen Regenszene gegen Ende, eine Inspirationsquelle für Nicholsons Interpretation des Jack Napier in Burtons Batman (USA 1989) gewesen sein könnte.



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Mittwoch, der 07.11.2007, 23:06
(Filmmer-)Fundstück der Woche

"An den Rändern des Films – vom Lichtspiel bis zum Film-Tanz" heißt eine kleine Onlinepublikation, die im Rahmen zweier Workshops der Stuttgarter Medienkunstgalerie zur Synthese von Kunst und Medienwissenschaft entstand. Die Beiträge hören sich vielversprechend an und ihre Bündelung im Internet gleicht einem bunten Blumenstrauß. Vielleicht lohnt sich ja das Reinschauen für den einen oder anderen:

"Ausgehend von der These, dass der Film eine leitmediale Funktion im aktuellen Kunstgeschehen ausübt, widmen sich die Beiträge der Reflexion intermedialer Phänomene im Film und an dessen Rändern. So wird etwa die Verbindung von Film und Lichtspiel untersucht sowie diejenige von Fotografie und Film. Neben historischen Beispielen werden dabei auch aktuelle Ränder des Films beleuchtet..."

Link(s) fluctuating images - Stuttgarter Medienkunstgalerie
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Freitag, der 02.11.2007, 14:50
Vernetzung

Wie schnell das manchmal geht, dass plötzlich ein Netz entsteht. Und das mitten im Internet. In Zeiten der opportunistischen Linksetzung ist das gar nicht mal so alltäglich. Aber wollen wir den Teufel nicht in die Maschen ritzen - und mitmachen.

Da wurde auf dem nennenswerten cine:plom nach einer positiven Kritik von Rob Zombies Halloween-Remake gefragt, da das Meinungsecho über den Film doch eher karg ausgefallen ist. Ich antwortete mit diesem hörenswerten Podcast auf der lesenswerte Seite F.LM. Stefan, der diese Seite betreibt, ist auch Leiter der anmeldenswerten filmforen.de. Oliver, der bei F.LM ebenfalls mitschreibt, ist Mitschreiber im staunenswerten Blog Sauft Benzin, ihr Himmelhunde!, in dem er sich mit dem Außenseiter ernsthaft dem US-Actioner der 80er widmet - die Beiden nehmen, und das im Dialog, ein gern belächeltes Genre als Kulturphänomen ernst (hier eine Auflistung der Gespräche, die die Chuck-Norris-Facts auf ihre Plätze verweisen). Christian von cine:plom ließ Freude aufgrund meines RSS-Feeds durchscheinen (die gebe ich gerne zurück) und als ich kurz seine letzten Beiträge überflog, bin ich auf einen Artikel des immer wissenswerten Blogs der Filmwissenschaftler David Bordwell und Kristin Thompson gestoßen. Der Rest ist ein langer Text. Andere, bemerkenswerte Texte gibt es bei Karsten zu lesen, der aufschreibt, was man über Filme denken kann. Einen Film irgendwie finden, das können andere - das ist dann jedoch wertlos. Deswegen sollte es aber trotzdem verlinkt werden. Wir sind schließlich im Internet - die Möglichkeit der Vernetzung ist weder durch materielle Archive noch durch sprachliche Strukturen einholbar. Nutzen wir das!

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Donnerstag, der 08.02.2007, 20:32
Kostenloses Filmmusik-ePaper

Ein interessantes Projekt wurde derzeit mit dem kostenlosen und online abrufbaren Magazin Film Music Weekly gestartet. Ambitioniert ist es allemal, denn wöchentlich sollen hier aktuelle Daten aus der Scoring-Industrie, Reviews und eine Technik-Kolumne erscheinen - das für lau, in ansprechender Hochglanz-Oberfläche und einem Thema gewidmet, welches eher ein Nischendasein führt. Solcherlei Projekte können Licht in die dunkle Ecke werfen - das ist bedingungslos unterstützenswert und sollte demzufolge auch verbreitet werden. Was ich hier ja auch tue. In der ersten Ausgabe ist sogar ein kleines Interview mit Joseph LoDuca zu finden, dem Komponisten von Sam Raimis Evil Dead Triologie. Ein paar Fehler im Schriftbild sind wohl verzeihlich, genau wie der Umstand, dass man viele Informationen genauso gut im Netz zusammensuchen könnte. Sie jedoch so attraktiv gebündelt zu erhalten, ist natürlich viel schöner. Empfehlung!

Bei dieser Gelegenheit kann man ja auch gleich einmal auf das einzige deutschsprachige und äußerst empfehlenswerte Printmagazin zum Thema Filmmusik hinweisen: Cinema Musica. Alle drei Monate randvoll mit lesenswerten Interviews und Artikeln, wobei hier besonders die Beiträge mit historischer Perspektive (derzeitige Reihe: Das Golden Age der Filmmusik) hervorzuheben sind.

Link(s) Film Music Weekly Cinema Musica Cinemusic.de
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Sonntag, der 04.02.2007, 23:23
Es gibt Reis.



via Tornhill/filmforen.de

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Sonntag, der 21.01.2007, 13:34
Freeware Kiste

Bei einer neuerlichen Suche nach Freeware, die einem das Leben & Arbeiten auf dem Windows-System erleichtern kann, bin ich auf ein paar wirklich besondere Programme gestoßen, die ich euch hier nicht vorenthalten will.

UltraExplorer
Erstklassiger Explorer-Ersatz mit innovativem Tab-System und schicken Design (über Themes einstellbar).

Disk Explorer Pro 3
Programm, um Datenbestände (auf DVDs, CDs und Festplatte) zu indexieren und dann nach Kategorien zu ordnen. So kann man beispielsweise durch Backup-DVDs browsen, ohne diese im Laufwerk zu haben.

KMPlayer
Freeware-Video-Player gibt's wie Sand am Meer - und ich habe lange gesucht, bis ich einen gefunden habe, der meinen Ansprüchen - die ich nicht als "hoch" bezeichnen würde - genügt, die da wären: einfaches, schickes Design, Schnelligkeit & Stabilität. Der Korean Media Player vereint all das in sich. (deutsche Sprachdatei)

Lit-Link
Umfangreiches Programm, um wissenschaftliche Texte (gerade: Artikel in Sammelbänden) zu bibliographieren und assoziativ zu verknüpfen.

Interlex
Erstklassiger (und m.E.) bester Vokabel-Trainer, mit dem man eigene Lektionen erstellen und sich testen lassen kann. Wichtiges Feature dabei ist, dass man für ein, beispielsweise, englisches Wort mehrere deutsche Übersetzungen angeben kann. Beim Abfragen zählt dann schon eine Übersetzung als korrekt.

Zettelkasten
Mit dem Zettelkasten (dessen Vorbild Niklas Luhmanns Arbeitsprinzip der "Wissensordnung" ist) kann man unendliche "Zettel" zu beliebigen Themen kreieren und umfangreich miteinander verknüpfen (über Stichwörter und Querverbindungen). So lässt sich sein eigenes Wissen frei organisieren.

Digital Universe (für alle Systeme)
Höchst interessantes Programm, mit dem man sich frei durch das Universum bewegen kann. Hört sich etwas nach Sci-Fi an, allerdings gilt zu bedenken, dass alle Sterne, Formationen, Galaxien etc. auf dem aktuellen Stand unseres derzeitigen astronmischen Wissens beruhen. Als Download würde ich auf jeden Fall das Full Package empfehlen. Wenn man es denn entpackt hat, wird man im Verzeichnis eine Exe-Datei und einige Bat-Dateien finden. Letztere können gewisse Datenbestände aufrufen, die das Hauptprogramm dann visualisiert, z.B. der Milchstraße, unsere Galaxie, oder extragalaktische Objekte, also Sternsysteme außerhalb unserer Galaxie. Zu Anfang drückt einfach mal auf die "wisesim.bat", weil sie einen faszinierenden Ausblick gewährt. Mit gedrückter linker oder rechter Maustaste und gleichzeitigen Bewegungen kann man die Sterne rotieren lassen oder sich ihnen nähern/entfernen. Weitere Informationen, z.B. zur Milchstraße ("milkyway.bat"), lassen sich auf der Website des Hayden Planetariums abrufen.

So, das war's für's Erste von mir. Im Übrigen, die meisten Programme habe ich über das "Essential Freebies Board" gefunden - die Auswahl an Freeware ist gigantisch & bedacht; dort findet man sogut wie alles und dazu eben noch kostenlos. Link ist angehängt.

Link(s) Essential Freebies Board
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Samstag, der 30.12.2006, 12:37
Weihnachtsgruß - verspätet...

Wenn die Ikonen des Horrors, die Bösewichte der Filmgeschichte, sich zusammenfinden, um eine besinnliche Weihnacht zu feiern, dann wissen wir endgültig - bis jetzt wurde es ja nur zart angedeutet in ihren Filmauftritten: es sind missverstandene Wesen, die vom Leben enttäuscht wurden...





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